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Neue Zahlen zeigen:
Gewalt gegen Frauen
& häusliche Gewalt
auf Höchststand

ChatGPT Image 27. Apr. 2026, 12_47_28.png

Die aktuellen Lagebilder des Bundeskriminalamts zeigen eine deutliche Entwicklung:
Die Zahl der Straftaten gegen Frauen und Mädchen steigt weiter an – ebenso wie Fälle häuslicher Gewalt.

Zentrale Erkenntnisse
 

  • Mehr als 53.000 Frauen und Mädchen wurden Opfer von Sexualdelikten

  • Fast die Hälfte der Betroffenen war minderjährig

  • Häusliche Gewalt erreicht einen neuen Höchststand mit über 265.000 Betroffenen

  • Rund 70 % der Opfer häuslicher Gewalt sind Frauen

  • Digitale Gewalt nimmt weiter zu

Häusliche Gewalt im Fokus
 

Ein großer Teil der Gewalt findet im privaten Umfeld statt:

  • Partnerschaftsgewalt macht den größten Anteil aus

  • Häufigstes Delikt ist körperliche Gewalt

  • Viele Betroffene erleben wiederholte Gewalt

  • Gewalt tritt oft in verschiedenen Formen gleichzeitig auf
     

 Besonders betroffen sind Frauen, aber auch Männer und Kinder erleben Gewalt im familiären Umfeld.

Digitale Gewalt nimmt zu
 

Gewalt findet zunehmend auch online statt:

  • Cyberstalking

  • Bedrohungen

  • Kontrolle über digitale Wege
     

Gerade junge Menschen sind davon überdurchschnittlich betroffen.

Einordnung
 

Die Zahlen zeigen deutlich:

  • Gewalt ist kein Einzelfall

  • sie betrifft viele Lebensbereiche

  • und bleibt oft im Verborgenen
     

Besonders im Bereich häuslicher Gewalt ist das sogenannte Dunkelfeld sehr hoch, da viele Taten nicht angezeigt werden.

Warum das wichtig ist
 

Die Entwicklung unterstreicht die Bedeutung von:

  • Präventionsarbeit

  • Aufklärung

  • Schutzkonzepten

  • niedrigschwelligen Hilfsangeboten
     

 Ziel ist es, Gewalt frühzeitig zu erkennen und Betroffene besser zu unterstützen.

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