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Meine Haltung

"Ich setze mich für einen achtsamen Umgang, klare Grenzen und ein sicheres Miteinander ein."

Ich habe wahrgenommen, dass das Thema sexualisierte Gewalt in meinem Umfeld immer wieder präsent ist – sowohl im privaten als auch im beruflichen Kontext.
 

Daraus entstand der Wunsch, mich intensiver mit diesem Bereich auseinanderzusetzen, mich weiterzubilden und Menschen in meinem Umfeld unterstützend zur Seite zu stehen.

Im Laufe meiner Auseinandersetzung mit dem Thema sind mir immer wieder Herausforderungen begegnet, die den Zugang zu Hilfe erschweren können.

Fehlende Orientierung

Viele Betroffene fühlen sich zunächst überfordert und wissen nicht, an wen sie sich wenden können. Obwohl es zahlreiche Angebote gibt, passen diese nicht immer zur individuellen Situation – besonders in ländlichen Regionen sind passende Anlaufstellen oft schwer zu finden.

Erschwerter Zugang zu Hilfe

Auch Erwachsene stoßen häufig auf Hürden, wenn sie Unterstützung suchen, da Angebote und Förderstrukturen nicht immer ausreichend vorhanden sind.

Lücken im Arbeitskontext

Im beruflichen Kontext entsteht zudem oft eine Versorgungslücke: Betroffene finden nur selten direkte Unterstützung und werden stattdessen häufig an rechtliche Stellen verwiesen, obwohl zunächst ein anderer Beistand hilfreich wäre.

„Menschen in Notsituationen brauchen klare Strukturen und ein verlässliches Hilfenetz. Dass dieses unter den derzeitigen Umständen nicht ausreichend vorhanden ist, ist ein großes Problem – gerade jetzt, wo sexualisierte Gewalt immer sichtbarer wird.“

Beratung und Unterstützung beim Aufbau von Schutz- und Präventionsstrukturen in Institutionen und Arbeitsumfeldern
Begleitung und Beratung von Betroffenen – als Vertrauensperson sowie durch Weitervermittlung an passende Hilfsstellen
Durchführung von Schulungen und Sensibilisierung von Personengruppen in Institutionen und Arbeitskontexten

Mitwirkung am Aufbau und der Weiterentwicklung von Hilfsstrukturen und neuen Beratungsangeboten

Wofür ich mich einsetze

Mein Ziel

Mein Ziel ist es, einen Raum zu schaffen, in dem Menschen sich sicher, gesehen und ernst genommen fühlen können.

Ich möchte dazu beitragen, das Thema "sexualisierte Gewalt" verständlich zu machen, Bewusstsein zu schaffen und präventive Strukturen zu stärken.


Dabei ist es mir wichtig, Zusammenhänge sichtbar zu machen und Orientierung zu geben.

Es geht nicht nur um Aufklärung, sondern auch darum, Wege aufzuzeigen, die Unterstützung ermöglichen.


Zugleich möchte ich dazu beitragen, dass Grenzen erkannt, respektiert und geschützt werden – im persönlichen wie auch im beruflichen Umfeld.

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